Datenübertragungskontrolleinheit

Eine Datenübertragungskontrolleinheit ist ein Gerät, dass moderne elektronische Automatikgetriebe kontrolliert. Eine Datenübertragungskontrolleinheit verwendet in der Regel Sensoren aus dem Fahrzeug, sowie Daten die von der Motorkontrolleinheit bereitgestellt werden. Damit wird berechnet wie und wann geschalten wird, um eine optimale Leistung und einen geringen Kraftstoffverbrauch zu erreichen.

Elektronische Automatikgetriebe haben sich in den späten 1980ern von rein hydromechanischen Kontrollen zu elektronischen Kontrollen entwickelt. Seither erfolgte die Entwicklung schrittweise und heute gibt es Designs von mehreren Stufen elektronisches Automatikgetriebe. Übertragungsmagnete sind der Schlüssel zu diesen Kontrolleinheiten.

Die Entwicklung der moderenen Automatikgetriebe und die Integration von elektronischen Steuerungen haben grosse Fortschritte in den letzten Jahren ermöglicht. Das moderene Automatikgetriebe ist jetzt viel kraftstoffsparender, hat reduzierte Abgasemissionen, ist zuverlässiger, hat eine verbesserte Schaltung und Beschleunigung und erreicht ein besseres Fahrverhalten. Die enorme Bandbreite der Programmierbarkeit, die durch ein Getriebesteuergerät angeboten wird, ermöglicht das die moderne Automatik mit entsprechenden Übertragungseigenschaften für jede Anwendung eingesetzt werden kann.

Parameter eingeben:-

Das typische moderne Getriebesteuergerät verwendet Signale der Motorsensoren, um die automatische Übertragung von Sensoren und anderen elektronischen Steuerungen zu bestimmen wann und wie geschalten wird.

Fahrzeuggeschwindigkeitssensor

(VSS) oder auch Ausgangsgeschwindigkeitsmesser (OSS). Dieser Sensor sendet in unterschiedlicher Frequenz ein Signal an das Getriebesteuergerät um die aktuelle Drehzahl der Antriebswelle oder des Achsgetriebes in einem typischen Fahrzeug zu ermitteln. Das Getriebesteuergerät verwendet die Reifengröße, Übersetzungsverhältnis und die Übersetzung des Achsgetriebes um die aktuelle Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu berechnen.

Turbinendrehzahlsensor

(TSS) oder auch Eingabegeschwindigkeitssensor (ISS). Dieser Sensor sendet ein Signal in unterschiedlichen Frequenzen an das Getriebesteuergerät um die aktuelle Drehzahl der Antriebswelle bzw. des Drehmomentwandlers zu bestimmen. Das Getriebesteuergerät verwendet die Drehzahl um eine Verzögerung des Drehmomentwandlers zu bestimmen und um möglicherweise die Verzögerungsrate über die Bänder und Kupplungen zu ermitteln.

Getriebeöltemperatur

(TFT) oder auch (TOT). Dieser Sensor ermittelt die Öltemperatur innerhalb des Getriebes. Dies ermöglicht dem Getriebesteuergerät den Leitungsdruck und Spulendruck anzupassen, je nach der sich ändernden Viskosität der Flüssigkeit abhängig von der Temperatur. Dies kann für angemessenere Verlagerungen bei extremen Temperaturen sorgen und erlauben, dass fehlerfreie Temperatursysteme die Kontrolle übernehmen.

Ausgangsparameter:-

Das typische moderne Getriebesteuergerät sendet Signale an Verlagerungsspulen, Druckkontrollspulen, Drehmomentwandler-Kupplungsspule und andere elektronischen Steuerungen.

Verlagerungsspule

Moderne elektronische Automatikgetriebe haben Elektromagnetspulen, welche zur Gangschaltung aktiviert werden. Diese Spulen reichen von sehr simplen Steuerungen bei älteren Automatikgetrieben bis hin zu äußerst komplexen bei neuen Automatikgetrieben. Die Art und Weise, wie und wann die Spule aktiviert wird, wird vom Hersteller gewählt und kann von Fahrzeug zu Fahrzeug stark variieren.

Druckkontrollspule

Moderne elektronische Automatikgetriebe funktionieren grundlegend noch heute hydraulisch. Dies erfordert eine präzise Druckregelung. Ältere Automatikgetriebe benutzen nur eine einzige Leitungsdruckkontrolle-Spule, welche den Druck im gesamten Getriebe regelt. Neuere Automatikgetriebe benutzen oft mehrere Druckkontroll-Spulen und erlauben auch manchmal den Verlagerungsspulen selbst präzise Druckkontrollen während der Schaltvorgänge zu übernehmen, indem die Spule ein- und ausgeschaltet wird. Der Schaltdruck wirkt sich auch auf Schaltkabel und Schaltgeschwindigkeit aus.

Drehmomentwandler-Kupplungsspule

(TCC) Die meisten elektronischen Automatikgetriebe verwenden eine TCC-Spule um den Drehmomentwandler elektronisch zu sperren. Einmal gesperrt, wendet der Drehmomentwandler keine Drehmomentvervielfachung mehr an und dreht sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie der Motor (vorausgesetzt, der Wandler ist vollständig gesperrt). Dadurch wird der Kraftstoffverbrauch viel effektiver und moderne Getriebe versuchen teilweise Sperrungen in den unteren Gängen zu erreichen, um den Kraftstoffverbrauch weiter zu optimieren.

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